Enthalten in: |
Zürich, Zentralbibliothek.
Ms. C 127 Mystische Schriften |
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lfd. Nr.: | 4 |
Zählung lt. Katalog: | 4 |
Foliierung: | 67-125 |
Verfasser: | Meister des Lehrgesprächs (2VL 6, Sp. 331-340 + 2VL 11, Sp. 988) (Johannes Hiltalingen von Basel?) (2VL 11, Sp. 672) |
Bezeichnung/Überschrift: | 'Gratia-Dei-Traktat' (2VL 6, Sp. 332f.) |
Incipit: | Üs. hie solt du merken gar ain vernûnftig lere was goetliche gnâd si vnd was si wûrket in der sele etc. Inc. Gracia dei vita eterna etc. Also sprichet sant paulus in ainer epistel vnd spricht ze tûsch also gnâd gottes ist ewig leben vnd dz der mensche uon aigner natur nût vermag kain guot werke vol bringen on die gnâd gottes als er selber spricht Sine me etc. ... |
Explicit: | ... Also min liebes kint jch han dich bewiset dri puncten von goetlicher gnade wie mengerley gnade sy ze dem andren wz gnad si vnd ze dem dritten wie gnade (S. 125) fliesse us dem brunnen des lebenden wassers vnd beger dz din hercz von dem selben wasser der goetlichen gnade gespeiset vnd getrenkt werde AmEN |
Texttyp: | Traktat |
Personennamen: |
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Edition: | Steer, G., Scholastische Gnadenlehre in mittelhochdeutscher Sprache (MTU 14), München 1966, S. 41-71 (mit Ausgabe des 'Gratia-Dei-Traktats' S. 50ff.). |
Literatur: |
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Eingestellt am: 22. Nov 2015 16:53
Letzte Änderung: 22. Nov 2015 16:53
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